Spirituelle Beratung - Manuela Schindler

Gründerin und Trägermitglied von Phoenix-Netzwerk.

Kurze Selbstdarstellung unten, am Ende dieser Seite!
Meine vielen Schriften finden Sie zum kostenlosen Lesen online auf der Homepage von Phoenix-Netzwerk in der Rubrik "Schriften".Kontakt: Tel.: 04804 - 201 in Nordhastedt (b. Heide). Mobil: 0173 - 0444075, oder über das Formular der Homepage von Phoenix-Netzwerk.

 

Meine Arbeit wird getragen durch meine Sensitivität und der Lebensweise als Begine, im Einklang mit spirituellen Geboten und Regeln. Esoterisches Hintergrundwissen, welches ich in vielen Jahrzehnten als wirkungsvoll und hilfreich erfahren habe, wird einbezogen, weshalb im Rahmen einer intensiven Arbeit mit mir auch Heilereinweihungen (Reiki u.a.) gelöscht werden können, sofern sie einer spirituellen Entwicklung im Wege stehen. Neben Einzelarbeit biete ich Vorträge, Studium und intensive Gruppenarbeit an.

 

Einzelarbeit

 

Beratung für spirituell orientierte Menschen mit Gottesbezug (und Höheres Selbst / Gott in uns):

  • Weibliche Spiritualität;
  • Bewusstseinsentwicklung auf der Grundlage einer positiven, auf Gott und das Höhere Selbst (Gott in uns) bezogenen (verantwortungsbereiten) spirituellen Ausrichtung;
  • KANAL-SEIN für GOTT in uns - Hintergrundwissen und Lebensneuausrichtung;
  • Betreuung und Hilfestellung bei der Integration und Vergeistigung innewohnender spiritueller Begabungen;
  • Beratung zum Spannungsfeld Mensch - Welt - Gott und dem spirituellen Weg der Erlösung, Heimgang in Gott;
  • Ausrichtung des Lebens auf hohe spirituelle Werte;
  • Spirituelle Lösungen für schwierige Lebensthemen und der Verstrickungsproblematik;
  • Beratung zum Thema "Pseudo-Spiritualität" und woran man sie erkennt;
  • Gesprächspartnerin für Heiler, Seelsorger und spirituell orientierte Therapeuten, Supervision.

Beratung telefonisch oder direkt im Beginenhof Nordhastedt. Schriftliche Beratung mache ich nicht mehr.

 


 

 

Ausbildung - Studium (nur für Frauen)

 

Bei Interesse an einem Studium nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf mit mir. Dort besprechen wir dann alles Weitere.

 

  


 

 

Gruppenarbeit (nur für Frauen)

 

Zurzeit werden keine Gruppen angeboten.

Bei Interesse an Gruppenarbeit mit mir schreiben Sie oder rufen mich gern an. (Kontaktdaten und Formular unten am Ende dieser Seite.)

 

 


 

 

Schriften, Bücher und Bewusstseinskarten

 

als hilfreiche Begleiter auf dem spirituellen Weg. Ausführliche Informationen und Hinweise zum Kauf über den Internet-Shop des Lebensquell-Duderstadt finden Sie hier.

Sie können diese Angebote auch direkt nach Voranmeldung im Beginenhof Nordhastedt, in der Meiereistraße 1, kaufen.

Kostenlose Texte von mir finden Sie auf der Homepage von Phoenix-Netzwerk in der Rubrik SCHRIFTEN.

 

 

 

Voraussichtlich ab Januar 2020 erscheint eine neue Version von KANAL-SEIN für "GOTT in uns".

In einer Neuauflage fasse ich sämtliche Themen der alten Auflagen zusammen und ergänzt durch die Erfahrungen seit 2013. Vieles wurde etwas überarbeitet, vor allem stilistisch. Aber auch eine neue Sortierung wurde vorgenommen, sodass die Themen jetzt gestraffter präsentiert werden. Viel ist seit dem Erscheinen der letzten Auflage 2013 geschehen, und viele neue Themen wollten in das Buch integriert werden, um es nun endgültig abzurunden. So wurden der Phoenix-Weg "Leben mit Gott" und einige wichtige ergänzende Texte samt Regelwerke am Ende des Buches hinzugefügt.

Wer jetzt schon eine Vorbestellung aufgeben möchte, kann das gern über das Phoenix-Kontaktformular tun. Die Kosten des neuen Buches werden vermutlich 38,- € sein.


Über mich

 

Geboren im Jahr 1958 in Hamburg; kaufmännische Ausbildung im Groß- und Außenhandel, Schwerpunkt Außenhandel. Berufliche Herausforderungen in der Folgezeit insbesondere im Management und Marketing.

Mein Weg als spirituelle Beraterin begann 1991, als ich überraschend innerlich geistig angesprochen und dazu ermuntert wurde, nachdem ich einen wirklich sehr schwierigen und viele Jahre dauernden düsteren Lebensabschnitt erfolgreich überwunden hatte.

1994 gründete ich mit einigen Interessierten das Phoenix-Netzwerk, weil wir die durch geistige Schulung vermittelten Werte der spirituellen Gebote und des Lebens "mit Gott in uns" in der Welt konkret umsetzen wollten. Alles Weitere dazu findet man auf der Phoenix-Homepage auf der Seite „Ziele und Visionen“ und im Text 23 Jahre Phoenix-Netzwerk - Rückblick und Vorschau.

2013 erkannte ich, dass mein Leben mit Phoenix-Netzwerk dem spirituellen Weg der Beginen gleicht, der vor vielen hundert Jahren den Frauen ermöglichte, in einer von der Kirche dominierten Welt ihre freie Spiritualität zu leben. Seit dem Zeitpunkt bezeichne ich mich als Begine. (Siehe dazu auch meinen Blog-Artikel vom 31.8.2018 "Begine sein: Eine Zerreißprobe?") Um diesem Weg noch mehr Ausdruck zu verleihen, wurde gemeinsam mit Martina Struckhoff Ende 2018 der Beginenhof Nordhastedt gegründet, in dem ich als spirituelle Beraterin und Leiterin des Hofes meinen Platz und meine Bestimmung fand.

 

Die Schritte im Einzelnen:

 

Die ersten Jahre wirkte ich vor allem als KANAL für geistige Lehrer, in Gruppen und Einzelarbeit. Auch intensive Kraftplatzarbeit zu Heilungszwecken gehörte zu meinem Arbeitsgebiet. Während dieser Zeit wurde ich selbst auch sehr intensiv innerlich ausgebildet und machte vielfältige Erfahrungen (aufgrund natürlicher Begabung) in Energiearbeit, Magie und innerhalb der verschiedenen Arten der Medialität. Dabei musste ich notgedrungen auf meinem Weg auch sehr dunkle Strecken meistern, um diese wirklich gefährlichen Bereiche letztendlich - um sehr viel Erfahrung bereichert - verlassen zu können.

Die Beratungs- und Lehrtätigkeit weitete sich im Laufe der Jahre inhaltlich stetig aus, denn ab dem Jahr 2001 forderte das heikle Gebiet der spirituellen Krisen und medial-energetischen Notfälle Aufmerksamkeit. Eine sehr ernste Arbeit, die teilweise in extreme krankhaft-mediale Bereiche führte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele ernste psychologische Probleme mit ihren körperlichen Reaktionen mit spirituellen Krisen und Transformationsprozessen verwechselt werden, nur weil derjenige gleichzeitig esoterisch oder spirituell interessiert ist. Nach fast 13 Jahren intensiver Arbeit und Forschung in diesem Bereich konnte ich dann - mit vielen Erfahrungen beschenkt - auch dieses heikle Arbeitsgebiet verlassen und es vertrauensvoll den gut geschulten, teilweise spirituell orientierten Psychologen und Psychiatern überlassen, die gute und wichtige Arbeit in diesem Bereich leisten!

 

Im Laufe der Jahre vertiefte sich meine sensitive Begabung stetig, und das Höhere Selbst (GOTT in uns) trat immer machtvoller in den Vordergrund. Ein geistiger Lehrer blieb jedoch bis heute treu an meiner Seite und half mir nun dabei, das Höhere Selbst als inneren Gott zu erfahren, und es als eine für mich noch höhere Instanz zu erkennen, als diejenige, welche der geistige Lehrer verkörperte. Dass das Höhere Selbst wiederum direkt mit Gott verbindet, war eine Erfahrung, die sich in den darauf folgenden Jahren mehr und mehr realisierte.

Das Leben mit Gott als Freund und "Chef" ist mir inzwischen ein dermaßen wichtiger Lebensmittelpunkt geworden, sodass mein gesamtes Leben darauf ausgerichtet wurde.

Mir ist bewusst, dass GOTT ein Begriff ist, um den viel gestritten und geredet, und in den viel hineininterpretiert wird. Für mich ist GOTT der Ursprung, die Mitte und das Ende von allem, die Schöpfung ist Ihm innewohnend, und Er wohnt in jedem Menschen als Funken im Seelengrund, was das Höhere Selbst oder der persönliche Gott genannt wird. Die Spaltung in männlich oder weiblich kann man deshalb auch nicht anwenden.

Insofern kann ich nicht mehr dazu sagen, als dass man am besten selbst erfahren sollte, wie es sich mit GOTT verhält, durch inneres Erleben und die wunderbare Wandlung, die das Leben nehmen kann, wenn man ernsthaft und entschlossen den Kontakt oder die Nähe zu Ihm sucht.

Das stellt auch die Basis meiner Arbeit dar und durchdringt jeden meiner Arbeitsschritte!

 

 

Was mir besonders wichtig ist: Die Unterscheidungen der Spiritualität

 

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Esoterik und der „echten“ Spiritualität, der sehr klar verdeutlicht, dass Esoterik, wenn sie als spiritueller Weg verstanden wird, bestenfalls in eine Pseudo-Spiritualität führt. Diese ist immer noch innerhalb der Schöpfung (des Universums) angesiedelt, und nicht mit dem Überschreiten der Schöpfungsgrenze und dem Heimgang zum Schöpfer verbunden. Dadurch wird die Esoterik zur Sackgasse, die irgendwann eine Umkehr und Neuorientierung einfordert.

 

Man kann durch die Esoterik sehr viel über die Mechanik und die das Universum lenkenden Gesetze lernen, sie sogar in einer gewissen Form mitschöpferisch ge- oder missbrauchen, doch ist das alles in der Ausrichtung nicht wirklich spirituell, sondern materiell ausgerichtet, wenn auch in immer feineren Abstufungen. Wenn man die Mechanismen der schöpferischen Manipulation beherrscht und sich innerhalb der Schöpfung bedienen kann, wie es einem beliebt, ist sogar eher das Risiko gegeben, abzudriften auf einen Weg, der mehr und mehr verstrickt durch unsichtbare Schulden, die man anhäuft, statt einen Weg der Befreiung zu gehen.

 

Dort gilt es, besonders wachsam zu sein und die Motive im Auge zu behalten. Sicherlich ist es nicht schädlich, um die Gesetzmäßigkeiten hinter der Schöpfung zu wissen und diese gegebenenfalls auch anzuwenden zum Nutzen aller, doch ist die Scheidelinie wirklich sehr schmal.

Pseudo-Spiritualität verliert sich in den für die materiellen Augen unsichtbaren Gegebenheiten und meint, dass die Unsichtbarkeit dazu berechtigt, alles automatisch als spirituell anzusehen. Genauso verhält es sich mit diversen unsichtbaren Energien, die der Mensch heute alltäglich nutzt, die in früheren Jahrhunderten aber als höhere spirituelle Macht angesehen wurden.

 

Mediale Menschen können viele Dinge sehen, die andere Menschen nicht zu sehen in der Lage sind. Daher glaubt man, sie sähen ausschließlich spirituelle Dinge. Dass jedoch allein der Reifegrad eines Menschen darüber bestimmt, was für ihn spirituell ist und was nicht, ist ein wichtiger Tatbestand. Da wir sehr verschiedene Reife- und Wissensgrade auf dieser Welt haben, ist so eine bunte und in verschiedene Grade aufgeteilte spirituelle Welt entstanden, die jedoch mit der wahren Spiritualität, die selbst über diese Formen noch hinausführt, nichts gemein hat!

 

Trotzdem kann das Wissen der Esoterik - gepaart mit dem Ziel der Gottesnähe - sehr nützlich sein, vor allem dann, wenn man einen wissbegierigen Verstand hat und diesen nutzen will, etwas über die Mechanik des Universums zu erfahren, um größere Verantwortung für Schöpfung und Menschheit zu übernehmen.

Solange man dieses Wissen nicht dazu benutzt, um zu manipulieren, sich persönlich Vorteile zu erwirtschaften oder Ruhm zu ernten, sondern vor allem den Hilfs- und Beschützungsaspekt voranstellt, so lange kann diese Forschung nicht schädlich sein, es sei denn, man übertritt Grenzen, die auch in der Esoterik als notwendig erkannt wurden und gegen die Naturgesetze verstoßen.